In diesem Artikel erfährst du, was in der Shamanic Women Practitioner Ausbildung passiert und was sich dadurch im Leben der Frauen, die teilnehmen, verändert.

Frauen kommen aus sehr unterschiedlichen Lebenssituationen in die Shamanic Women Practitioner Ausbildung. Was sie verbindet, ist selten eine klar formulierte Frage. Es ist eher ein innerer Ruf. Etwas meldet sich, noch nicht vollständig greifbar, aber mit einer deutlichen Gewissheit, dass jetzt der nächste Schritt ansteht. Viele Frauen befinden sich an einem Wendepunkt. Manchmal zeigt er sich bereits im Außen, manchmal beginnt er leise im Inneren. Etwas will sich zeigen, entfalten, erforscht werden und braucht dafür einen tragfähigen Raum.

Mit diesem Ruf gehen oft zwei Bewegungen einher. Der Wunsch nach Entwicklung und zugleich das Zögern. Die Frage, was geschieht, wenn sich wirklich etwas verändert. Die Frauen, die sich für die Ausbildung entscheiden, sind diejenigen, bei denen der Wunsch nach Veränderung größer ist als das Festhalten an dem, was vertraut, aber nicht mehr stimmig ist.

Gerade Frauen mit feiner Wahrnehmung oder intuitiven Zugängen erleben im Alltag oft Zurückhaltung oder fehlende Resonanz. In der Ausbildung entsteht ein Raum unter Gleichgesinnten. Ein Raum, in dem deutlich wird, dass diese Wahrnehmung kein Makel ist. Dass sie sein darf. Und dass Gemeinschaft auch ohne Anpassung möglich ist.

Der Weg zu dir Selbst: Erfahrungen aus der Shamanic Women Practitioner Ausbildung Der Ruf

Mit welchem inneren Ruf Frauen in die Ausbildung kommen

Der Einstieg in die Ausbildung ist selten rein rational. Viele Frauen berichten davon, dass sie gespürt haben, dass etwas in Bewegung ist, ohne es genau benennen zu können. Es ist eine Ahnung von einem neuen inneren Abschnitt. Eine Sehnsucht nach Klarheit, Tiefe und einem Raum, der nicht bewertet.

Was sie zu Beginn oft noch nicht greifen können, ist das Bedürfnis nach einem sicheren Rahmen. Einem Ort, an dem sie mit ihrer Wahrnehmung, ihren Fragen und ihren inneren Bildern da sein dürfen. Gerade für Frauen, die sich als feinfühlig, hellwahrnehmend oder intuitiv erleben, ist diese Erfahrung zentral. Die Ausbildung bietet einen solchen Raum und macht erfahrbar, dass diese Art des Seins tragfähig ist.

Viele Frauen beschreiben rückblickend, dass sie vor allem eines gesucht haben: einen Ort, an dem sie nichts darstellen müssen. Einen Raum, in dem sie nicht bewertet werden und in dem sie mit allem da sein dürfen.

Veronique beschreibt es so:

„Die Gemeinschaft der Frauen zu erleben und so sein zu dürfen wie ich bin ohne eine Rolle erfüllen zu müssen.“

Dieses Erleben ist für viele neu. Nicht, weil sie es theoretisch nicht kennen, sondern weil sie es im Alltag kaum erfahren. Die Ausbildung bietet einen Rahmen, in dem diese Erfahrung nicht erklärt, sondern gelebt wird.

Altar Beispiel in der Shamanic Women Practitioner Ausbildung

Wie der Weg durch die Shamanic Women Practitioner Ausbildung aussieht

Die Ausbildung erstreckt sich über neun Monate von März bis Dezember. Ein Präsenzwochenende pro Monat schafft einen klaren Rhythmus und ermöglicht Vertiefung. Die ersten Wochenenden sind oft von Aufregung geprägt. Wer sitzt mit mir im Kreis. Wer wird mich über diese Zeit begleiten.

Diese Spannung löst sich meist schnell. Ein öffnender Kreis, eine ausführliche Vorstellungsrunde und das Teilen der eigenen Beweggründe schaffen Verbindung. Die Frauen bekommen ein Gefühl füreinander und für den gemeinsamen Weg, der vor ihnen liegt.

Der Kreis selbst spielt dabei eine zentrale Rolle. Alle sitzen auf Augenhöhe, mit gleichem Abstand zueinander und zur Mitte. Dieser gemeinsame Bezugspunkt öffnet einen Raum, der mehr ist als die Summe der Einzelnen. Es entsteht ein Feld, das trägt und Entwicklung ermöglicht.

Christina beschreibt diese Erfahrung so:

„Dass der Kreis geschützt & behütet war, um mich auf meine Prozesse einzulassen.“

Der Weg zu dir Selbst: Erfahrungen aus der Shamanic Women Practitioner Ausbildung

Schamanische Arbeit und Frauenkreis: Warum diese Verbindung so wirksam ist

Die schamanische Arbeit ist in der Ausbildung eng mit der Frauenkreisarbeit verwoben. Schamanische Reisen öffnen Erfahrungsräume jenseits des Alltäglichen. Sie ermöglichen Zugang zu inneren Bildern, feinstofflichen Ebenen und tieferen Zusammenhängen.

Die Frauenkreisarbeit sorgt dafür, dass diese Erfahrungen nicht abstrakt bleiben. Durch verkörperte Praxis, Bewegung, Berührung und bewusste Integration werden die Erlebnisse in den Körper geholt und im Alltag verankert. Naturerfahrungen, das Arbeiten mit den Jahreszeiten und die Rückbindung an europäische Wurzeln begleiten diesen Prozess über alle Module hinweg.

Veronique beschreibt genau diesen Zusammenhang:

„Mir hat gefallen, dass man durch die schamanischen Reisen und den Rückhalt durch den Frauenkreis jede an seinen ganz persönlichen und sehr unterschiedlichen Themen arbeiten konnte und für sich Fortschritte erzielen konnte.“

Der Weg zu dir Selbst: Erfahrungen aus der Shamanic Women Practitioner Ausbildung

Kreativer Ausdruck und Verkörperung durch gestaltete Ritualgegenstände

Ein zentraler Bestandteil der Shamanic Women Practitioner Ausbildung ist der kreative Gestaltungsprozess. In jedem Modul gehört ein eigenes Wochenende dem Erschaffen eines persönlichen Kraftgegenstandes oder Schmuckobjekts, das dem jeweiligen Göttinnen Archetyp entspricht. Dieser Teil ist kein Beiwerk, sondern ein tragender Aspekt der Ausbildung.

Die Frauen arbeiten dabei nicht nur mit inneren Bildern oder feinstofflichen Erfahrungen, sondern bringen das Erlebte bewusst in eine sichtbare, greifbare Form. Vision, Sinnlichkeit und Wandlung werden gestaltet und manifestiert. Der kreative Prozess ist eingebettet in Rituale und wird von mir sowohl als Ritualleiterin als auch aus meiner langjährigen Erfahrung als Goldschmiedin und Schmuckdesignerin begleitet.

Die Frauen werden fachlich angeleitet, ihre Idee zu klären, eine stimmige Form zu finden und diese handwerklich umzusetzen. Es geht nicht um Basteln oder Improvisieren, sondern um professionell betreute Gestaltung. Materialien, Symbolik und Verarbeitung werden bewusst gewählt, sodass jedes entstandene Objekt sowohl energetisch als auch handwerklich tragfähig ist.

Durch diesen Prozess entsteht eine tiefe Verkörperung dessen, was in den schamanischen Reisen und im Frauenkreis erfahren wurde. Die Gegenstände wirken nicht abstrakt, sondern werden zu realen Begleitern. Am Ende der Ausbildung haben die Frauen drei hochwertige Ritualgegenstände oder Schmuckstücke, die den Archetypen der weißen, roten und schwarzen Göttin entsprechen. Sie können diese in Ritualen tragen, in ihrer eigenen Arbeit nutzen oder als persönliche Kraftobjekte in ihrem Alltag integrieren.

Dieser kreative Teil verbindet innere Erfahrung mit sichtbarer Manifestation. Er unterstützt die Frauen dabei, Vertrauen in ihre eigene schöpferische Kraft zu entwickeln und das Erlebte nicht nur zu erinnern, sondern dauerhaft zu verankern.

Der Weg zu dir Selbst: Erfahrungen aus der Shamanic Women Practitioner Ausbildung Kreative Mainfestation

Was sich für die Frauen über neun Monate hinweg verändert

Die Module der Ausbildung folgen den archetypischen Kräften der weißen, roten und schwarzen Göttin. Im Modul der weißen Göttin geht es um Ausrichtung und Vision. Um die Frage, wie eine neue innere Ausrichtung überhaupt Form annehmen kann.

Das Modul der roten Göttin widmet sich der eigenen Sinnlichkeit, weiblicher Sexualität und ihren Verwundungen. Alte Prägungen werden sichtbar und Heilungsräume öffnen sich.

Im Modul der schwarzen Göttin geht es darum, das loszulassen, was dem eigenen Wesen nicht mehr dient. Alte Schichten lösen sich. Übernommene Rollen und innere Muster verlieren an Halt. Dieser Prozess berührt auch schmerzhafte Aspekte weiblicher Geschichte, insbesondere zerstörte Verbindungen unter Frauen. Anerkennung und Trauer darüber eröffnen die Möglichkeit, neue Formen von Miteinander zu leben.

Im Verlauf der Ausbildung zeigt sich bei vielen Frauen eine wachsende innere Klarheit. Ein neues Selbstverständnis. Der tiefsitzende Minderwert, der Frauen über Generationen vermittelt wurde, verliert an Kraft. Bei manchen Frauen zeigt sich diese Veränderung auch im Außen, etwa durch neue berufliche Wege oder klare Entscheidungen. Bei anderen bleibt das Leben äußerlich ähnlich, wird jedoch von einer neuen inneren Festigkeit getragen.

Viele Frauen berichten von einer deutlichen Veränderung in ihrem inneren Erleben.

Veronique formuliert es so:

„Ich habe wieder deutlich zu mir und zwar zu meinem wirklichen ich gefunden und dadurch wieder mehr Freude auf mein Leben.“

Und Vanessa beschreibt die innere Wirkung des Prozesses:

„Mein Zugang zu mir selbst, meiner inneren Welt. der Pfad fühlt sich gefestigt an, immer zugänglich.“

Nicht bei allen zeigen sich die Veränderungen sofort im Außen. Bei vielen entsteht zunächst eine innere Festigkeit, aus der später klare Entscheidungen wachsen.

Der Weg zu dir Selbst: Erfahrungen aus der Shamanic Women Practitioner Ausbildung

Ein sicherer Rahmen für Selbsterfahrung und Entwicklung

Ein zentrales Element der Ausbildung ist der sichere Rahmen. Klare Vereinbarungen, das bewusste Unterlassen von Bewertungen und das konsequente Achten persönlicher Grenzen schaffen Vertrauen. Jede Frau darf jederzeit Nein sagen. Jede Frau darf Ja sagen. Ohne Sanktionen, ohne Rechtfertigung.

Dieser Rahmen ermutigt dazu, sich nicht hinter Angepasstheit zu verstecken, sondern Schritt für Schritt authentischer zu werden. Echtheit wird nicht gefordert, sondern ermöglicht.

Christina beschreibt diesen Aspekt sehr präzise:

„Trotz dieser Intensität, habe ich mich nie überfordert gefühlt, sondern ich konnte mich jedesmal und immer wieder mit meinem Inneren abstimmen, um so teilzunehmen wie es mir in meinen Bedürfnissen gerade entsprach.“

Diese Haltung ermöglicht Entwicklung ohne Druck und ohne Anpassung.

Der Weg zu dir Selbst: Erfahrungen aus der Shamanic Women Practitioner Ausbildung

Stimmen von Teilnehmerinnen aus der Shamanic Women Practitioner Ausbildung

In den Rückmeldungen der Frauen zeigt sich ein gemeinsames Herzstück. Das Gefühl, sie selbst sein zu können und auf diesem Weg gut begleitet zu sein. Viele beschreiben den Raum als gehalten und sicher. Sie konnten sich einlassen, auch auf herausfordernde innere Prozesse, ohne sich zu verlieren.

Eine Teilnehmerin beschreibt die Ausbildung als ein Schiff. Die Gruppe auf dem Deck, im Austausch, im gemeinsamen Sein. Und zugleich eine klare Führung, die Orientierung gibt, auch wenn es innerlich stürmisch wird. Diese Verbindung aus Freiheit und Halt ermöglicht es, sich zu nähren, zu wachsen und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Vanessa bringt es auf den Punkt:

„Ich habe mich stets sicher und gehalten gefühlt, eingebettet in einen Raum, in dem alles sein darf. Alles seinen Platz hat.“

Und Christina beschreibt die Wirkung dieses Raumes rückblickend so:

„Eine der größten Veränderungen ist, mein Leben immer mehr aus dem Herzen heraus zu Leben, aus meiner Einzigartigkeit heraus.“

Der Weg zu dir Selbst: Erfahrungen aus der Shamanic Women Practitioner Ausbildung

Was diese schamanische Ausbildung für Frauen möglich macht

Die Shamanic Women Practitioner Ausbildung ist kein Weg, der etwas überstülpt. Sie öffnet einen Raum, in dem Frauen sich erinnern können, wer sie sind. Durch schamanische Arbeit, verkörperte Praxis und die Erfahrung eines getragenen Frauenkreises entsteht ein Prozess, der nachhaltig wirkt.

Diese Ausbildung richtet sich an Frauen, die bereit sind, sich ehrlich zu begegnen. Frauen, die Tiefe suchen, Verantwortung übernehmen und sich in einem klaren Rahmen entwickeln möchten. Nicht um jemand anderes zu werden, sondern um sich selbst näher zu kommen.

Wenn dich dieser Weg ruft und du spürst, dass es Zeit ist, findest du alle Informationen zur Shamanic Women Practitioner Ausbildung hier auf meiner Homepage. Dort kannst du in Ruhe prüfen, ob dieser Raum für dich der richtige ist.

Die Ausbildung startet einmal im Jahr zum Frühlingsanfang.

Schamanische Frauenkreis Ausbildung Süddeutscher Raum